Viral Marketing - die graue Maus?
Posted on | December 3, 2008 |
Studien belegen es - Mund zu Mund Progranda wird viel zu selten genutzt bzw. als Werbemaßnahme ernst genommen. Dabei ist das Potential enorm hoch.
Hier ein paar Fakten:
- 2/3 der us-amerikanischen Verbrauchen lassen sich von Empfehlungen beeinflussen -
- Entscheider in Unternehmen treffen Entscheidungen oft auf Basis der Erfahrungsberichte aus dem Umfeld
Die Herausforderung ist also, die Empfehler statt der Masse anzusprechen. Feststellen muss man allerdings, daß die Nutzung von viralen Werbeaktivitäten noch nicht in entsprechendem Umfang eingesetzt wird, da man dem dem bunten Treiben offensichtlich noch nicht voll und ganz das Vertrauen geschenkt hat - Tendenz aber steigend! Daraus leitet sich klar der Beratungsauftrag an Werbeagenturen ab.
Tatsache ist;
- gute Clips kommen gut beim User an. Sie haben Spass beim zusehen und empfinden die Botschaft nicht als aufdringlich
- Die Kontaktquote von Videoclips ist höher als bei jedem anderen Medium
- Nahezu 100 % der Empfänger leitet einen Clip weiter
Was ist zu beachten?
Virale Spots sollten aussergwöhnlich und unterhaltsam sein. Das ist absolute Voraussetzung, um “Cult-Charakter” zu erhalten…..oder vielmehr, um weitergeleitet zu werden! Wichtig: sie können ein Markenimage beeinflussen!! So berichtetet über 60% der Befragten einer GfK Studie.
Was erwarten Internet-User von viralen Clips?
Witzige Unterhaltung (48,6 Prozent)
Außergewöhnlicher Inhalt (35,8 Prozent)
Überraschende Inhalte (24,7 Prozent)
Spektakuläre Stunts oder Crashs (20,1 Prozent)
Unklarheit, ob ob die Inhalte realistisch oder gefälscht sind (12,8 Prozent)
niedliche Tiere (11,4 Prozent)
Sex (5,9 Prozent)
Prominente (2,3 Prozent)
Ausreichend Beispiele gibt`s auf funny-virals.de
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